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Bulemanns Haus
by Theodor Storm (1817-1888)
Nach dem Tod seines Vaters kehrt Herr Bulemann nach in Übersee verbrachten Jahren in seine Heimatstadt zurück und zieht in das Haus seines Vaters. Seine Frau und seine Kinder hat er auf der Überfahrt an Sklavenhändler verkauft – so erzählt man sich. Stattdessen hat sich Herr Buhlemann zwei große Katzen mitgebracht. In seinem Vaterhaus findet er allerlei Pfandgüter – sein Vater war Pfandleiher – vor, die er widerrechtlich verkauft. In den folgenden Jahren suchen ihn Pfandgläubiger auf, welche ihre Pfandgüter auslösen wollen und die er bestechen muss, damit sie sein widerrechtliches Handeln nicht ausplaudern. Er wird immer unleidlicher und menschenscheuer, bis sein einziger Kontakt zur Außenwelt seine Haushälterin ist, die ihn verachtet. Schließlich weist er schroff seine Halbschwester zurück, als sie ihn wegen ihres kränklichen Sohnes um Hilfe anfleht und verschuldet letztlich den Tod seines Neffen. Seine Schwester verflucht ihn, woraufhin sich die beiden Katzen nach und nach schauerlich verwandeln und ihn für immer in seinem Haus festhalten, aus dem die Haushälterin inzwischen geflohen ist. (Summary by Wikipedia)
- Gutenberg e-text 8916
- Wikipedia – Theodor Storm
- Wikipedia – Bulemann’s Haus
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- Chapter 01 – 00:49:55
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Cataloged on February 29, 2008













